Literatur
Cäcilie Alt
Buch "Als wär’s erst gestern gewesen" - 5. Auflage
Inhalt
Die Autorin berichtet mit viel Liebe von Kindheitserinnerungen, vom dörfl ichen Leben in seiner Vielfalt im Jahreskreislauf, von Kriegs- und Nachkriegsjahren, aber auch von lustigen Kinder- und Schmunzelgeschichten und vom langsamen Wachsen in eine moderne Zeit. Bemerkenswert auch die Gedichte, die zum Nachdenken anregen. Besinnlich und heiter, ein Buch, spannend vom Anfang bis zum Ende.
»Heimat im Hunsrück, was macht dich so schön,
deine Wälder, deine Täler, deine Höhn,
ich kann nicht beschreiben, was das Herz bewegt,
es ist einfach Heimat, in der ich gelebt.«
Autorenporträt
Cäcilie Alt, geboren 1924 und aufgewachsen in einem idyllischen Hunsrückdorf, arbeitete von 1938 bis 1943 als Kindergärtnerin, schrieb bereits damals kleine Theaterstücke für Kinder, heiratete 1947, ist Hausfrau und Mutter von zehn Kindern. Mitglied der Autorengruppe Hunsrück.
Weitere Veröffentlichungen: Aber die Mühlen, sie mahlen nicht mehr, 1999 in der zweiten Auflage; Regenbogenträume, 2001; Schnee in der Maiennacht, 2003 (2. Aufl.); Geheimnisvolles Märchenland, 2004; Veronika, die Tochter des Korbmachers, 2005. Viele weitere Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften.
Quelle: http://www.trigaverlag.de/Infos_Erinnerungen/Alt_gestern/alt_gestern.html
Werner Arbogast
Moselgeschichten - Stückelcher von Werner Arbogast
1. "Im Fluppes liegt Wahrheit" 2005
2. "In Vino Veritas" 2006
3. "Moselfränkischer Schimpfnamenkalender 2008"
Viele Völkerscharen sind im Laufe der Zeit durch das Moselland gezogen und haben ihre genetischen Spuren hinterlassen.
Das Beste und Notwendigste haben die Moselfranken übernommen um als bodenständige Kultur zu überleben.
Sie sind etwas keltisch-schlitzohrig, ein wenig germanisch-wild; auch römisch-gesellig, manchmal sogar französisch- leichtsinnig, aber auch preußisch-rechthaberich.
Die erlebten, gesammelten und nacherzählten Stückelcher aus den Moselorten: Alf, Beilstein, Bernkastel-Kues, Bremm, Cochem, Ediger-Eller, Kröv, Merl, Mesenich, Senheim, St. Aldegund, Traben-Trarbach, Wolf und Zell werden dem Leser das Naturell des Moselaners etwas näher bringen.
Autor: Werner Arbogast, geboren 1942 in Trier. Volks- und Abendschüler, Fleischermeister, Finanzbeamter.
Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Koblenz, Wirtschaftspädagogik an der Universität zu Köln.
Sondererziehung und Rehabilitation der Lernbehinderten, Abt. Heilpädagogik, Päd. Hochschule Köln.
Unterrichtete bis zur Pensionierung an den berufsbildenden Schulen in Kempen und Cochem.
Lebt heute im "Unruhestand" in Ediger- Eller.
Anfang Juni 2010 ist im Eigenverlag von Werner Arbogast sein - wie er es nennt - neuestes Machwerk "Feinherbe Spätlese" erschi9enen. Es sind wieder Geschichten von der Mosel. Außerdem hat er eine CD gefertigt: "Fotografische Zeitreise durch Ediger-Eller", Aufnahmen von 1877 bis 2007, ebenso bei ihm erhältlich! E-Mail Werner Arbogast: w.arbogast@t-online.de
Erhältlich beim Eigenverlag: W. Arbogast, Hochstr. 1, 56814 Ediger- Eller, Telefon 02675/1668, w.arbogast@t-online.de
Edith M. Barden
Edith M. Barden
Gebürtige Zilshausenerin, wohnt seit dreißig Jahren in Sabershausen
"Eine Hunsrückerin packt aus"
Gedichte, Kurzgeschichten und Anekdoten in Mundart und in Hochdeutsch.
Erschienen im Eigenverlag.
ISBN 978-3-00-024484-1
Preis: 12,90 Euro
Erhältlich unterTel. 06762/2623 und
per e-Mail: e.m.barden@gmx.deAuch in vielen Buchhandlungen erhältlich.
Liesel Franz
Liesel Franz wurde im Jahre 1937 in Raversbeuren im Hunsrück geboren und lebt heute in der Siedlung Maiermund als Bauersfrau. Sie schreibt Gedichte und Geschichten in Mundart und Hochdeutsch und veröffentlicht sie seit 1975 in Zeitschriften, Jahrbüchern, Anthologien und in eigenen Büchern, führt Lesungen durch und nahm erfolgreich an Mundartwettbewerben teil.
Etliche ihrer Texte sind für Chöre und Singstimme vertont worden.
Liesel Franz ist Mitglied der Autorengruppe Hunsrück.
Bisher erschienen:
"Deheem is Deheem", 1987 (vergriffen)
"De Hunsrick un die Hunsricker", 1993 (vergriffen)
"Hunsrücker Liebeserklärung", 1997
"Hunsricker Lewensmelodie", 2001
"Erlebt un erdacht", 2005
Erhältlich beim Eigenverlag:
Liesel Franz
56850 Maiermund
Telefon: 06543/980101
oder über info@bestzeller.de
zur Weiterleitung an die Autorin.
Gedichte von Liesel Franz hier...
Cilli Kehsler
Gedichte von Cilli Kehsler im Reihenhausverlag
Reihenhaus Verlag
Peter Wiechmann
Ober-Saulheimer Str. 15E
55291 Saulheim
Tel.: +49 (0)6732/95 99 174
Fax: +49 (0)6732/95 99 175
E-Mail: info@reihenhausverlag.de
UStID-Nummer: DE 250 344 245
http://www.reihenhausverlag.de/
Rainer Ningel
Rainer Ningel, Hambuch-Eifel. Prof. Rainer Ningel ist Vorsitzender der „Dorfakademie Hambuch e.V.“.
So war die Eifel – gereimte Impressionen aus dem einstigen Armenhaus
Anekdoten und Geschichten – in Hambucher Platt und Hochdeutsch.
Rhein-Mosel Verlag, Zell-Mosel, 2009
ISBN 978-3-89801-324-6
Schul- und Dorfchronik von Zilshausen
Schul- und Dorfchronik von Zilshausen
ergänzt durch Rückblicke - Bilder - Erinnerungen
Interessant für die Freunde der hiesigen Mundart, weil in den erzählten Geschichten und Situationen aus dem dörflichen Alltagsleben im letzten Jahrhundert viele Wörter in Platt auftauchen, die zum Teil schon in Vergessenheit geraten sind – besonders in Kapiteln wie „Wem bes dou da?“, „Wat lairet?“ , „Friene gieh“, „Rund um den Zelser Backes“ ...
In einer Weihnachts-Beilage der RHEIN-ZEITUNG vom Dezember 2001 „HEIMAT ZWISCHEN HUNSRÜCK UND EIFEL“ (Autor Heinz Kugel) heißt es unter anderem:
„Es sollen ... Bücher für den Gabentisch vorgestellt werden... Es sind wunderschöne Bücher dabei, die es einfach verdienen; einem breiten Leserkreis zugänglich gemacht zu werden.
Den Anfang möchte ich machen mit der faszinierenden Chronik „Wie et frea su woar en Zelse" des Hunsrückdorfes Zilshausen, die in zwei Teile untergliedert ist. Sie beginnt mit der schulischen und kirchlichen Situation, dem Leben und dem Alltag in Zilshausen der Jahre 1893 bis 1972 ...
Im zweiten Teil ließ Marlene Böhmer ihre reichen philologischen Kenntnisse mit einfließen, sie verzauberte regelrecht mit ihrer Sprache und den herrlichsten Anekdoten. Sie lässt viele Originale zu Wort kommen, bei manchen Schrulligkeiten beginnt man unwillkürlich zu schmunzeln oder es überkommt einem die Wehmut.
Einfach herrlich diese 250 Seiten starke, reichbebilderte und besten recherchierte zweiteilige Chronik der Ortsgemeinde Zilshausen“
Wer diese Chronik als Buch in der Hand haben möchte, kann sie beziehen beim Ortsbürgermeister Robert Etges, Telefon 06762 / 7211
im Internet ist sie zugänglich unter : http://www.zilshausen.net/anhang/index.htm
Mail-Adresse der Autoren: maplusma@freenet.de
Wörterbuch der Winzersprache
Wörterbuch der deutschen Winzersprache
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
- Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse -
Kommissionsvorsitz und Projektleiter: Prof. Dr. Wolfgang Haubrichs
Hauptamtliche Mitarbeiter: Privatdozentin Dr. Maria Besse, Arbeitsstellenleiterin
Dr. Roland Puhl E-Mail: wdw@winzersprache.de
Fachwörterbuch als Ziel
Bei dem Mainzer Akademie-Projekt "Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW)" handelt es sich um ein europäisches Fachwörterbuch zur älteren Terminologie des Weinbaus und zur Weinkultur in allen deutschen bzw. (ehemals) deutschsprachigen Weinbaugebieten West-, Mittel-, Südost- und Osteuropas. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen neben dem mündlich überlieferten, vorwiegend dialektal geprägten Winzerwortschatz die Kulturtechniken vornehmlich vor der Phase der Technisierung, die im Weinbau etwa nach 1960 verstärkt einsetzte. www.winzersprache.de
Weitere Literaturhinweise
Alexandra N. Lenz
„Moselfränkisch“
Eine populärwissenschaftliche Einführung am Beispiel der Region Wittlich in der Eifel
Herausgeber: Kulturamt der Stadt Wittlich (dort und in Wittlicher Buchhandlungen
erhältlich)
ISBN 3-9809086-6-8
Werner Becker
Wu mer dahaam sein
Heiter besinnliche Mundartverse über Trier Art und Gemüt
Herausgeber: KG Heuschreck e.V. Trier
Volksfreund-Druckerei
in Trierer Buchhandlungen erhältlich
Armin Peter Faust und Manfed Müller
Zwischen Hunsrück und Nahe
Ein Mundart-Wörterbuch
Rhein-Mosel-Verlag, Alf-Mosel, dort auch erhältlich
ISBN 3-929745-96-8
Ernst Thrasolt/Ewald Meyer
Dahäm
Mundart der Saar-Mosel-Region
Verlag W. Rassier, Saarburg
dort sind weitere Werke von Ernst Thrasolt erschienen
ISBN 3-922127-10-X
Paul Tremmel
Neuer Bubbes frisch gekeltert
Gedichte, Geschichten in Pfälzer Mundart
Selbstverlag Paul Tremmel, Forst an der Weinstrasse
Tel. 06326/6493 oder 8650
Georg Cornelissen
Meine Oma spricht noch Platt. Wo bleibt der Dialekt im Rheinland ?
Greven-Verlag, Köln
ISBN 978-3-7743-0417-8
Peter Honnen
Alles Kokolores
Wörter und Wortgeschichten aus dem Rheinland
Greven-Verlag
ISBN 978-3-7743-0418-5
Walter Schulze
Hunsrücker Schimpfwörter, 1995
ISBN 3-925087-57-5
Karl Werner Bauer
Trierische Schimpfwörter
in Trierer Buchhandlungen erhältlich
Rond m dä Schängel, Koblenzer Mundart
1984 - in der Rhein-Zeitung-Bücherei angeboten
Dr. Yaghoub Khoschlessan
Schlamassel
Jiddische Wörter in der deutschen Alltagssprache
Verlag M. Proske
ISBN 3-937068-02-03
Wilfried Hilgert
Mores, Zores und Maschores
Jiddisch – Hebräisch in unserer Mundart
ISBN 3-9803150-4-5
Wilfried Hilgert
Wuleewu Kardoffelsupp
Französisches in unserer Mundart
Gewa-Druck, Bingen
ISBN 3-9803150-5-3
Unser Platt in Video und Ton
„Unser Platt“ im Original-Ton kann man bisher nur auf den Mundart-Abenden, bei den Dorfführungen und natürlich im „täglichen Umgang“ von Plattschwätzern hören. Wir haben schon mehrfach diskutiert, ob und wie wir das Original-Platt von Eifel, Mosel und Hunsrück über unsere Homepage präsentieren können. Denn nur im Original-Ton kann man unsere Mundart in ihrer Vielfalt erleben. Geschriebene Mundart ist nur ein Hilfsmittel.
Da kam uns der Vorschlag von Dr. Helge Rieder, Professor an der Fachhochschule Trier, sehr gelegen. Herr Rieder betreut ehrenamtlich die Homepage des bekannten Freilichtmuseums „Roscheider Hof“ bei Konz. Dort sind nicht nur historische Gebäude aus der weiteren Region zu sehen. Man kann sich dort über alte Handwerke informieren, sehen wie man früher gelebt hat. Aber auch das Moselfränkische hat seinen Platz bei Veranstaltungen. Und auch auf der Homepage des „Roscheider Hofs“ kann man im O-Ton die Vielfalt des Moselfränkischen in Bild und Ton erleben.
Die Region Cochem-Zell war bisher hier nicht vertreten. Deshalb haben wir gerne dem Vorschlag von Herrn Dr. Rieder zugestimmt, Videos von Vorträgen der Aktiven der Mundart-Initiative aufzuzeichnen. Das ist Anfang Mai in der alten Schmiede unseres Vorsitzenden Josef Buchholz in Liesenich geschehen.Als Akteure sind aufgetreten: Agnes Wilhelms für den Hunsrück, Manfred Bukschat für die Mosel und Inge Krämer für die Eifel.
Die Videos sind jetzt auf der Homepage des Roscheider Hofs „erlebbar“ – und nun auch über unsere Homepages www.unser-platt.de per Link abrufbar.Einfach auf auf www.roscheiderhof.de gehen.
Auf der Startseite die deutsche Flagge rechts oben anklicken. Es erscheint dann eine Menüleiste, dort „Moselfränkisch“ anklicken. Dann erscheint eine neue Menüleiste, dort „Moselfränkisch aus dem Landkreis Cochem-Zell“ anklicken. Es dauert dann ein paar Sekunden, bis das Bild sich aufbaut. Dann öffnen sich drei Bilder der Akteure. Mit dem Anklicken des Pfeils unter den Bildern startet man die Videos.Bitte den Lautsprecher einschalten !
Schon 2005 hat Herr Dr. Rieder Beiträge unserer Aktiven Liesel Franz aufgenommen. Diese findet man auf der Menüleiste unter „Moselfränkisch aus dem Hunsrück“. www.roscheiderhof.de.
"Feinherbe Spätlese"
Anfang Juni erscheint im Eigenverlag von Werner Arbogast sein - wie er es nennt - neuestes Machwerk "Feinherbe Spätlese". Es sind wieder Geschichten von der Mosel. Außerdem hat er eine CD gefertigt: "Fotografische Zeitreise durch Ediger-Eller", Aufnahmen von 1877 bis 2007, ebenso bei ihm erhältlich! E-Mail Werner Arbogast: w.arbogast@t-online.de




