Inhaltsverzeichnis Leserbriefe Literatur Platt Presse Chronik Verein Wie nennt man die...? Impressum
Startseite Presse

Presse


Stoppezehjer Ehrung durch Verbandsgemeinde 2011



Presseberichte

Plattschwätzer 2011 (RZ): plattschw2011.pdf [667 KB]

RZ-Bericht: Was sich liebt das neckt sich rznov.pdf [1.503 KB]

Hout schreiwe mia moh uff Platt. RZ 24.06.04 plattrz24604.pdf [585 KB]

Huhbaaner unn Schwummback. RZ 17.07.04 plattrz17704.pdf [405 KB]

Von Heckedözz un Kääsköpp. RZ 27.07.04 plattrz27704.pdf [606 KB]

Platt schwätze - ein Stück Heimat. RZ 07.04 plattrzjuli2004.pdf [594 KB]

Dialekt muss auf den Stundenplan. TV 22.02.06 plattvolksfreund222062.pdf [700 KB]

Platt reden macht schlau. TV 22.02.06 plattredenmachtschlautv22206.pdf [414 KB]

Von Hohlegänse und Hucksendddach. RZ 07.11.07 jvonhohlegaenseundhucksenddaachrz71107.pdf [520 KB]

Mundart ist Thema. RZ 31.07.08 mundartistthemarz31708.pdf [180 KB]

Mundart soll erhalten bleiben. RZ 15.10.08 rzmundart151008.pdf [2.384 KB]

Dorfführung St. Aldegund 2009 RZ 13.06.09 dorffuehrungstaldegund2009.pdf [4.799 KB]

Platt-Schreier

So spottet sich´s auf Platt

In einer Rubrik auf der Lokalseite der Rheinzeitung konnte der Leser in 2010 über längere Zeit täglich neu Spitznamen erfahren, mit denen die Bürger der einzelnen Orte gerne ihre Nachbarn aus den angrenzenden Gemeinden bezeichnen. Wie nennt man die...?


Was sich liebt, das neckt sich?

Zu lieb gewonnenen Vorurteilen

Liebe Cochem-Zeller, wir müssen reden: Gut einen Monat bin ich jetzt als Reporterin im Kreis unterwegs. Und ich habe den Eindruck, Ihr könnt Euch nicht leiden: Im Hunsrück darf ich kein gutes Wort über die Eifeler verlieren. Die gelten dort schließlich als verbohrt. Umgekehrt schimpfen die Eifeler auf die „Sturkepp“ im Hunsrück. Nur in einem scheinen sich die Höhenbewohner einig: Wenn es um die „Misseler“ geht. Die denken ja sowieso nur bis zur nächsten Flussbiegung. Und auch die Moselaner unter sich sind sich nicht immer grün. Ich habe zum Beispiel gehört, das schönste an Karden sei der Blick auf Treis. Oder ist es umgekehrt? Wie auch immer: Am 16. November ist der Tag der Toleranz. Für uns in der Redaktion ein Anlass, den Vorurteilen im Kreis mal auf den Grund zu gehen. Schicken Sie mir also Ihre liebevollsten Beleidigungen und Spitznamen für „die da“ an der Mosel, im Hunsrück oder in der Eifel. Oder diskutieren Sie mit uns im Internet bei WKW. Denn im Grunde, das wissen wir doch alle, necken wir uns nur, weil wir uns lieben. Oder? Zum Bericht: rznov.pdf [1.503 KB]
E-Mail: angela.kauer@rhein-zeitungAngela Kauer, Rheinzeitung